Glutathion: CAS-Nr.. 70-18-8 1. Wird bei verschiedenen Lebererkrankungen eingesetzt, insbesondere bei alkoholbedingten Lebererkrankungen und drogenbedingten -Lebererkrankungen (einschließlich solcher, die durch Krebsmedikamente, Tuberkulosemedikamente, Psychopharmaka, Antidepressiva, Paracetamol und traditionelle chinesische Medizin usw. verursacht werden). Es verbessert auch die Symptome und Anzeichen und stellt die Leberfunktion bei chronisch aktiven Formen infektiöser Lebererkrankungen-Hepatitis B und Hepatitis C wieder her.
Wird zur Behandlung von Vergiftungen durch Schwermetalle und organische Lösungsmittel verwendet.
Vorbeugung und Behandlung von Strahlenschäden, Leukopenie und strahlenbedingten Knochenmarksentzündungen.
Wird bei Gesichtspigmentierung, Tinea versicolor und Pigmentierung aus verschiedenen Gründen eingesetzt.
Augentropfen werden bei Alterskatarakten im Frühstadium sowie bei Hornhautgeschwüren, Hornhautepithelablösungen, Keratitis usw. eingesetzt.
Dosierung und Verabreichung
Die übliche Dosis für Erwachsene beträgt 400 mg (4 Tabletten) dreimal täglich oral. Die Behandlungsdauer beträgt 12 Wochen. Glutathion ist ein Tripeptid, das aus Glutaminsäure, Cystein und Glycin besteht. Es ist das Coenzym der Glycerinaldehyddehydrogenase und auch ein Coenzym für Glyoxalase und Triosephosphatdehydrogenase, das am Tricarbonsäurezyklus und Kohlenhydratstoffwechsel beteiligt ist, um den Körper mit hoher Energie zu versorgen. Glutathion kann verschiedene Enzyme wie Sulfhydryl-Enzyme (-SH) und Coenzyme aktivieren und dadurch den Stoffwechsel von Kohlenhydraten, Fetten und Proteinen fördern. Es kann auch zelluläre Stoffwechselprozesse beeinflussen und ist somit ein wichtiger intrazellulärer regulatorischer Stoffwechselstoff. Darüber hinaus liegt Glutathion im Körper in zwei Formen vor: reduziertes Glutathion (GSH) und oxidiertes Glutathion (GSSG). Sein Wirkstoff ist reduziertes Glutathion, das an Redoxprozessen im Körper beteiligt ist. Unter der Wirkung der Glutathiontransferase kann sich reduziertes Glutathion mit Peroxiden und freien Radikalen verbinden, um der Schädigung von Sulfhydrylgruppen durch Oxidationsmittel entgegenzuwirken, sulfhydrylhaltige Proteine und Enzyme in Zellmembranen vor Schäden zu schützen und auch Schäden an lebenswichtigen Organen durch freie Radikale zu bekämpfen. Glutathion kommt häufig in tierischen und pflanzlichen Zellen vor, mit höheren Konzentrationen in Leber und Linse. Es kann jetzt durch chemische Synthese oder Fermentation hergestellt werden. Glutathion ist ein Coenzym für Glycerinaldehyd-3-Phosphat-Dehydrogenase und auch ein Coenzym für Glyoxalase und Triosephosphat-Dehydrogenase, das am Tricarbonsäurezyklus und Kohlenhydratstoffwechsel beteiligt ist, um den Körper mit hoher Energie zu versorgen. Es kann verschiedene Enzyme wie Thiol-Enzyme (-SH) wie Cholinesterase aktivieren und schützen und den Körper vor der Toxizität schädlicher Substanzen wie Jodessigsäure, Senfgas, freien Radikalen (wie Superoxidanionen), Schwermetallen (wie Quecksilber und Blei) und Epoxiden schützen, wodurch der Stoffwechsel von Kohlenhydraten, Fetten und Proteinen gefördert und auch zelluläre Stoffwechselprozesse beeinflusst werden. Es fördert den Stoffwechsel des Augengewebes, hemmt die Instabilität von Thiolgruppen in Linsenproteinen und beugt der Entstehung von Katarakten und Netzhauterkrankungen vor. Daher kann es bei Keratitis, Hornhauttrauma usw. eingesetzt werden. Bei diesen Erkrankungen sollte die regelmäßige Anwendung dieser Art von Antioxidans vor dem Alter beginnen, um eine vorbeugende Wirkung zu erzielen. Es hat auch eine gute Wirkung auf die Verbesserung des Sehvermögens.
Produktspezifikationen und Eigenschaften
- Chemische Formel: C10H17N3O6S
- Molekulargewicht: 307,323
- Schmelzpunkt: 192–195 Grad
- Dichte: 1,441 g/cm³
- Aussehen: Weißes Pulver
- Reinheit: 99 %
- Nachweismethode: Hochleistungselektronenchromatographie (HPLC)
- Standard: USP (United States Patent and Trademark Office)
Produktentwicklung und Anwendung
Glutathion ist ein physiologisch vielseitiger Faktor. Es wird im Zytoplasma, hauptsächlich in der Leber, synthetisiert und auch sein Stoffwechsel findet hauptsächlich in der Leber statt. Es ist in verschiedenen Organen des Körpers weit verbreitet und spielt eine entscheidende Rolle bei der Aufrechterhaltung der zellulären biologischen Funktionen. Tierpharmakologische Studien zeigen, dass die maximale Blutkonzentration von reduziertem Glutathion 5 Stunden nach der intravenösen Injektion erreicht wird. Es kann eine Stunde nach der Injektion in Leber, Nieren und Muskeln nachgewiesen werden, und geringe Dosen wurden auch im Gehirn gefunden. Seine Halbwertszeit beträgt 24 Stunden. Es wird hauptsächlich über die Nieren ausgeschieden und sowohl durch direkte glomeruläre Filtration als auch durch Nicht---Filtrationsmechanismen unter Verwendung der -Glutamyl-Transpeptidierungsreaktion ausgeschieden.
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